NGO-Kommunikation zeichnet sich durch begrenzte Ressourcen, hohe Empathie und messbare Wirkung aus – Erfolg entsteht durch Einfallsreichtum, Geduld und echte Nähe zur Community.
Die Folge beleuchtet NGO-Kommunikation am Beispiel der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Heike Friedewald und Janine Zehner erläutern, wie sich Kommunikation in gemeinnützigen Organisationen fundamental von Agenturen und Unternehmen unterscheidet: bei deutlich kleinerem Budget und Team, aber mit stärkerer emotionaler Bindung zur Mission. Sie berichten von Projekten wie dem Deutschen Patientenkongress Depression, zeigen innovative Messbarkeit von Erfolgen und beschreiben, wie intensive Community-Betreuung auf Social Media Menschen unterstützt und mobilisiert.
Rubriken
Organisationen
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
LLeonie WeißHOST
Moderatorin des Kommunikationscafé-Podcasts der GPRA in Partnerschaft mit dem PR-Magazin, spezialisiert auf Themen der Kommunikationsbranche und Branchentrends.
Alle Auftritte von Leonie Weiß →HHeike FriedewaldGAST
Leiterin des Kommunikationsteams der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention mit über zwölf Jahren Erfahrung. Spezialisiert auf Pressearbeit, Social Media und Unternehmenskooperationen. Frühere Tätigkeit in einer Kommunikationsagentur mit Fokus auf Kommunikationscontrolling für Unternehmen wie Siemens.
Alle Auftritte von Heike Friedewald →JJanine ZehnerGAST
Kommunikationsmanagerin bei der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention seit fast sechs Jahren. Arbeitsschwerpunkte sind Events, Webseitengestaltung und Projektkommunikation. Startete als Werkstudentin während ihres Studiums und war Mitglied des Leipziger Vereins für Public Relations (LPS).
Alle Auftritte von Janine Zehner →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
