LdN488 Klima-Demokratie: Warum Schule neu gedacht werden muss (Inga Feuser, Teachers for Future) - Teil 1
22. Juli 2026 · 47 Min.
Schulen müssen neu gedacht werden: mehr Freiräume, partizipative und vernetzte Bildung sowie handlungsorientierte Klimabildung stärken Selbstwirksamkeit und Demokratiekompetenz junger Menschen.
Inga Fäuser, Lehrerin an einem Kölner Gymnasium und zweite Vorsitzende von Teachers for Future, fordert eine grundlegende Schulreform: Lehrpläne entschlacken, Prüfungen reduzieren und projektorientiertes, vernetztes Lernen fördern. Klimabildung soll Teil einer ganzheitlichen Bildung für nachhaltige Entwicklung sein, die Emotionen wie Klimaangst ernst nimmt und Schüler*innen systemisches Handeln ermöglicht (Handabdruck statt Fußabdruck). Praktische Umsetzung braucht Freiräume auf Schul- und Landesebene sowie Verbündete im Kollegium; politische Rahmenbedingungen und gesellschaftlicher Backlash beeinflussen jedoch Spielräume von Lehrkräften und NGOs.
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Wer spricht
IInga FäuserGAST
Lehrerin an einem Kölner Gymnasium (unterrichtet Deutsch, Geschichte und evangelische Religionslehre) und zweite Vorsitzende des Vereins Teachers for Future Germany e.V.; engagiert sich für Empowerment von Lehrkräften, schulische Nachhaltigkeitsbildung und partizipative, projektorientierte Lernformate; Mitbegründerin des Vereins vor etwa fünf Jahren.
Alle Auftritte von Inga Fäuser →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.