Die Dürreschäden in der Landwirtschaft betragen rund 1 Mrd. € und resultieren aus beispiellosen Niederschlagsdefiziten, zahlreichen Hitzetagen und Rekordtemperaturen.
In der Folge wird dargelegt, dass die Landwirtschaft heuer Dürreschäden wie nie zuvor erleidet: meteorologische Extreme (Niederschlagsdefizite, viele Hitzetage, Rekordtemperaturen) führten zu erheblichen Ertragsausfällen. Betroffen sind nahezu alle Kulturen und das gesamte Bundesgebiet; der modellierte Gesamtschaden liegt bei etwa 1 Mrd. € bei einem Produktionswert von 3,2 Mrd. €. Hohe Versicherungsquoten, eine seit 2000/2015 bestehende Indexversicherung und ein PPP-System mildern finanzielles Risiko und sichern rasche Entschädigungen.
Überblick zu Umfang und Ursachen der Dürreschäden · ab 00:00: Zusammenfassung: 1 Mrd. € Dürreschaden durch Niederschlagsdefizite, viele Hitzetage und Rekordtemperaturen.
Meteorologische Extremwerte als Treiber · ab 00:53: Konkrete Klimaindikatoren: bis zu −75 % Niederschlag, 42 Hitzetage (vs. 9) und Rekordtemperaturen (41,2 °C).
Betroffene Kulturen, Ertragsausfälle und Schadensberechnung · ab 01:50: Große Ertragsausfälle (durchschnittlich ≈30 %) bei vielfältigen Kulturen; daraus resultiert der geschätzte Schaden von 1 Mrd. €.
Versicherungsschutz, Indexversicherung und staatliche Unterstützung · ab 03:20: Hohe Versicherungsquoten und eine indexbasierte Versicherung (seit 2015) mit PPP‑Förderung (55 % Prämienanteil) sichern Entschädigungen.