Jürgen Grenn und Ernst Huber erklären, dass die neue EU-Verbraucherkreditrichtlinie datenbasierte, strengere Prüfungen verlangt, um Konsument:innen vor Überschuldung zu schützen.
In der Folge diskutieren Jürgen Grenn (Bonitätsprüfer bei Griff) und Ernst Huber (Vorstand der Schelhammer Capital Bank) die Ziele und praktischen Folgen der neuen EU-Verbraucherkreditrichtlinie. Sie erläutern, dass künftig auch Ratenkäufe, Zahlungsaufschübe und Kleinstkredite stärker datenbasiert geprüft werden müssen, wodurch Kreditvergaben verantwortungsvoller und transparenter werden sollen. Zudem behandeln sie Digitalisierung, Betrugsprävention sowie die Kombination von automatisierten Datenanalysen und menschlicher Kontrolle.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
JJürgen GrennGAST
Bonitätsprüfer und Finanzexperte bei Griff; verantwortet das Finanzgeschäft und erläutert den Einsatz statistischer Modelle zur Bonitätsprüfung, Automatisierung von Kreditentscheidungen, Monitoring-Lösungen und Betrugsprävention. Beschreibt Griff als datengetriebenes Unternehmen mit internationalen Aktivitäten und einem Wiener Team von rund 90 Personen.
Alle Auftritte von Jürgen Grenn →EErnst HuberGAST
Vorstand der Schelhammer Capital Bank; stellt die Bank als traditionsreiche Wiener Privatbank (Gründung 1832) dar, Teil der Grabe-Bankengruppe mit starkem Fokus auf Private Banking und Direktbanking. Nannte Kennzahlen wie über 350 Millionen Euro Eigenmittel, knapp 40 Milliarden Euro Assets under Management und etwa 200 Mitarbeiter.
Alle Auftritte von Ernst Huber →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
