Life after Lehramt
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#201 Warum Ferien doch nicht die versprochene Rettung sind.

17. August 2026 · 30 Min.

Ferien sind nicht automatisch erholsam: Viele Lehrkräfte können nicht loslassen, weil ihr Nervensystem Freiheit als Bedrohung interpretiert.

Die Folge erklärt, warum Lehrkräfte sich in Ferien oft nicht erholt fühlen: Strukturverlust und innere Antreiber lassen Ruhe als Unsicherheit erscheinen. Drei psychologische Muster werden analysiert – Kontrollbedürfnis, Leistungsbindung des Selbstwerts und die Angst vor der ‚Ruhe vor dem Sturm‘. Körperliche Symptome in der Freizeit zeigen meist die kumulative Belastung des Alltags. Abschließend gibt die Folge konkrete Sofortstrategien (Wenn‑Dann‑Pläne, 5‑4‑3‑2‑1‑Methode) und verweist auf ein vertiefendes Coaching‑Angebot.

Zahlen & Fakten

20 Tage

gesetzlicher Mindestanspruch auf Urlaub für Arbeitnehmer

4 Wochen

entspricht dem gesetzlichen Mindestanspruch von 20 Tagen

28 Tage / 30 Tage

häufigere Urlaubstage, die Arbeitgeber über den Mindestanspruch hinaus gewähren

Weitere 2 Zahlen & Fakten anzeigen

12 Wochen

typische unterrichtsfreie Zeit für Lehrkräfte (gesamt über Schulferien verteilt)

6 Wochen

Sommerferien‑Freizeit, in der viele Lehrkräfte frei haben

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Einstieg: Ferien fühlen sich nicht wie Erholung an · ab 00:54: Beschreibung des paradoxen Gefühls, in den Ferien nicht abschalten zu können trotz freier Zeit.
Analyse: Warum das Nervensystem Ferien als Bedrohung wahrnimmt · ab 03:04: Erklärung von Habachtstellung, Leistungsantreibern und der ‚Ruhe vor dem Sturm‘ als Ursachen für fehlende Erholung.
Praxis: Erste konkrete Strategien für die Ferien · ab 19:06: Konkrete Tipps: Selbstmitgefühl, Wenn‑Dann‑Pläne und die 5‑4‑3‑2‑1‑Methode zur Nervensystemregulation.

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.