Alex Gabbü erzählt, wie eine recherchierte Begebenheit an der Grenze den Rahmen für einen Roman über Grenzen, Solidarität und lang dauernde Bindungen bildet.
Im Gespräch erklärt Alex Gabbü, wie ihn der merkwürdige Name «Gasthof zur Moskau» und der reale Schmugglerfall an der Grenze 1933 dazu inspirierten, einen Roman zu schreiben. Er verbindet die historische Kernhandlung mit der Lebensgeschichte eines Wirts und seiner Familie, thematisiert Grenzen als verbindende und trennende Kräfte und betont die Bedeutung persönlicher Erfahrung und gründlicher Recherche fürs Schreiben.
Zahlen & Fakten
1902–1933
Zeitspanne, über die sich die Handlung des Romans erstreckt.
1933
Jahr der zentralen Schmugglerentführung an der Grenze (Sommer/Mitte August 1933).
1 zu 100.000
Vom Autor beschriebene extrem unwahrscheinliche Glückssträhne des Wirts im Casino (Auslöser für seinen Aufstieg).
Weitere 1 Zahl & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
über 30 Jahre
Der Autor erwähnt, seit über 30 Jahren verheiratet zu sein; der Roman deckt mehrere Jahrzehnte ab.
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieDissertation von Franco Battel (zur Geschichte von Ramsen und dem Grenzfall).
• Akte im Bundesarchiv in Bern zum Fall Hermann Weber (Signalisiert als Recherchequelle im Interview).
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
MMichael LuisiHOST
Michael Luisi führt als Moderator das Gespräch in der Sendung «Literaturclub Interview». Er leitet das Interview, stellt Fragen zur Entstehung und Thematik des Romans und moderiert das Gespräch mit dem eingeladenen Autor.
Alle Auftritte von Michael Luisi →AAlex GabbüGAST
Alex Gabbü ist der Gesprächspartner und Autor des Romans «Querfeldein». Im Interview spricht er über seine Recherche (u. a. Archivarbeit und eine Dissertation von Franco Battel), sein Studium der Geschichte in Basel, frühere journalistische Tätigkeit bei einer Nachrichtenagentur sowie über Themen wie Grenzen, familiäre Bindungen und das Verhältnis von Fakt und Fiktion im Schreiben.
Alle Auftritte von Alex Gabbü →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
