Supply Chains werden 2026 deutlich schwerer planbar; statt der Suche nach einem perfekten Optimum sind Flexibilität, Szenarienplanung und schnelle Reaktionsfähigkeit entscheidend.
Die Folge erläutert, dass geopolitische Schwankungen, plötzliche politische Entscheidungen und Marktreaktionen klassische Planungsmodelle überfordern. Statt auf ein einziges Optimum zu setzen, empfehlen die Hosts, mehrere Szenarien vorzubereiten und die Supply Chain so zu gestalten, dass sie Abweichungen robust verkraftet. Häufige politische Richtungswechsel erschweren langfristige Investitionen. Vernetzte Daten, KI und schnelle Reaktionsprozesse werden als zentrale Hebel genannt, um Resilienz und operative Handlungsempfehlungen zu ermöglichen.
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