Logistikpodcast- Der Podcast für Logistik
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349 - Supply Chain 2026

21. August 2026 · 25 Min.

Supply Chains werden 2026 deutlich schwerer planbar; statt der Suche nach einem perfekten Optimum sind Flexibilität, Szenarienplanung und schnelle Reaktionsfähigkeit entscheidend.

Die Folge erläutert, dass geopolitische Schwankungen, plötzliche politische Entscheidungen und Marktreaktionen klassische Planungsmodelle überfordern. Statt auf ein einziges Optimum zu setzen, empfehlen die Hosts, mehrere Szenarien vorzubereiten und die Supply Chain so zu gestalten, dass sie Abweichungen robust verkraftet. Häufige politische Richtungswechsel erschweren langfristige Investitionen. Vernetzte Daten, KI und schnelle Reaktionsprozesse werden als zentrale Hebel genannt, um Resilienz und operative Handlungsempfehlungen zu ermöglichen.

Themen & Erkenntnisse

Warum Supply Chains 2026 schwer vorhersagbar sind · ab 02:16: Geopolitische Schocks und politische Volatilität machen Vorhersagen unzuverlässig; historische Modelle reichen oft nicht mehr aus.
Grenzen klassischer Optimierung und Folgen für Investitionen · ab 06:31: Politische Volatilität untergräbt Optimierungsmodelle und erschwert langfristige Investitionen; Unternehmen setzen vermehrt auf Schadensbegrenzung.
Daten, KI, Szenarien und Handlungsempfehlungen für resilientere Supply Chains · ab 17:33: Mehrere Szenarien, vernetzte Daten und KI-basierte Unterstützung erhöhen Flexibilität und Resilienz von Supply Chains.

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.