Intralogistik: Wie ein Geschäftsführer Hypes von echten Chancen trennt mit Max Meister.
9. August 2026 · 35 Min.
Max erklärt, dass mittelständische Intralogistik echte Chancen durch Praxisbesuche, ein starkes Netzwerk, strukturierte OKR‑Rhythmen und eigene Softwareentwicklung identifiziert — fernab von Messe‑Hypes und aufgeblasenen KI‑Versprechen.
Im Gespräch mit Janik schildert Max (Co‑CEO von Ludwig Meister), wie sein Unternehmen Innovationspotenzial erkennt und priorisiert: durch weltweite Firmenbesuche, ein belastbares persönliches Netzwerk und einen selbstgebauten „KI‑Buddy“, der Kalender und Lebensplan abgleicht. Entscheidungen werden alle vier Monate via OKRs gepitcht und priorisiert, um Mitarbeiter nicht zu überlasten. Er berichtet von der Entwicklung einer Excel‑Ursprungsidee (2017) zur automatisierten, prämierten Supply‑Chain‑Software und plädiert für eigene IT‑Kapazitäten und mehr Context‑Understanding in Lagern.
Zahlen & Fakten
125 Mio. €
Umsatz von Ludwig Meister
300
Anzahl der Mitarbeitenden bei Ludwig Meister
4 Monate
OKR‑Zyklus / Intervalle für Innovationspitches
Weitere 3 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
12–24 Monate
Zeithorizont für die sogenannten Midterm Goals
125
Anzahl paralleler Key Results, die aktuell laufen (geschätzt)
2017
Jahr, in dem die Excel‑Ursprungs‑Idee für die Supply‑Chain‑Software begonnen wurde
Themen & Erkenntnisse
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