LogTech Podcast
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Trendradar Lagerlogistik: Was 2026 wirklich zählt und darüber hinaus mit Denis Niezgoda von Locus Robotics

23. August 2026 · 43 Min.

Dennis Nieskoder betont, dass flexible, softwaregetriebene Robotik im RaaS‑Modell (Robotics-as-a-Service) 2026 und darüber hinaus der praktikabelste Weg ist, Lagervolatilität zu beherrschen und Automatisierungsrisiken zu minimieren.

In der Folge erklärt Dennis Nieskoder von Locus Robotics, warum Vollautomatisierung oft unrealistisch ist und stattdessen skalierbare, mobile Robotik-Lösungen sowie starke Software- und WMS‑Integrationen den größten Mehrwert liefern. Er beschreibt das Vorteilskonzept "Robotics-as-a-Service", das schnelle Kapazitätsanpassungen für Peaks ermöglicht, und diskutiert technologische Grenzen wie humanoide Roboter, Nutzlasten, Sicherheit und die Bedeutung von Orchestrierung verschiedener Systeme.

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

Einstieg: Treiber und Marktkontext für Lagerlogistik 2026 · ab 00:00: E‑Commerce‑Volatilität, Fachkräftemangel und unsichere Planbarkeit treiben die Nachfrage nach flexibler, skalierbarer Lagerautomation.
Robotics-as-a-Service, Softwarefokus und Implementierungsrealität · ab 10:21: RaaS ermöglicht flexible Kapazitätsanpassung; der Großteil des Mehrwerts kommt durch Software, Integration und Flottenorchestrierung.
Technologische Grenzen, Sicherheit, Lasten und Ausblick · ab 30:52: Humanoide und Schwerlastrobotik sind noch nicht praxistauglich; sichere, leichte, rollende Systeme und Orchestrierung bleiben kurz- bis mittelfristig relevant.

Wer spricht

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Dennis NieskoderGAST

Gast (Locus Robotics). War zuvor bei Deutsche Post DHL für Automatisierung verantwortlich, leitete ein Pilotprojekt mit Locus und treibt nun das internationale Geschäft von Locus Robotics in Europa und Asien voran.

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