Trendradar Lagerlogistik: Was 2026 wirklich zählt und darüber hinaus mit Denis Niezgoda von Locus Robotics
23. August 2026 · 43 Min.
Dennis Nieskoder betont, dass flexible, softwaregetriebene Robotik im RaaS‑Modell (Robotics-as-a-Service) 2026 und darüber hinaus der praktikabelste Weg ist, Lagervolatilität zu beherrschen und Automatisierungsrisiken zu minimieren.
In der Folge erklärt Dennis Nieskoder von Locus Robotics, warum Vollautomatisierung oft unrealistisch ist und stattdessen skalierbare, mobile Robotik-Lösungen sowie starke Software- und WMS‑Integrationen den größten Mehrwert liefern. Er beschreibt das Vorteilskonzept "Robotics-as-a-Service", das schnelle Kapazitätsanpassungen für Peaks ermöglicht, und diskutiert technologische Grenzen wie humanoide Roboter, Nutzlasten, Sicherheit und die Bedeutung von Orchestrierung verschiedener Systeme.
Zahlen & Fakten
80 %
Anteil der Lager, die noch komplett manuell betrieben werden (Schätzung)
90 %
Anteil des Wertversprechens von Locus, der laut Dennis in Software, Navigation und Integration liegt
30–50 %
typische prozentuale Erhöhung der Roboterflotte bei Kunden während Spitzenzeiten
Weitere 6 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
48.000
geschätzte Zahl an Lagern in den USA und Europa
17.000
Anzahl der von Locus im Jahresverlauf eingesetzten Roboter (aktuelle Zahl)
350
Anzahl der Standorte, in denen Locus-Roboter eingesetzt sind
5.000
zusätzliche Roboter, die für Oktober bis Dezember in Prognosen erwartet werden
36 kg
Nutzlast des Locus Origin (für kleinere Bestellungen)
272 kg
Nutzlast des Locus Vector (für schwerere Transporte)
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
DDennis NieskoderGAST
Gast (Locus Robotics). War zuvor bei Deutsche Post DHL für Automatisierung verantwortlich, leitete ein Pilotprojekt mit Locus und treibt nun das internationale Geschäft von Locus Robotics in Europa und Asien voran.
Alle Auftritte von Dennis Nieskoder →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.