Unternehmen müssen Innovation näher am Kerngeschäft verankern, KI als strategisches Asset nutzen und die emotionale Transformation der Organisation fördern, um Go-to-Market, Produkt und Vertrieb effektiv zu verbinden.
Im Gespräch erläutert Erik Siekmann mit Henrike Lustig (Bridgemaker) den Wandel des Venture-Buildings hin zu stärker kerngeschäftsnahen Innovationsansätzen und Venture-Studios. Henrike beschreibt, wie Bridgemaker früh auf eine KI-First-Strategie setzte, synthetische Personas und Trendradare nutzt, um Produktzyklen zu beschleunigen und Verprobungskosten zu senken. Zentral sei nicht nur die technologische, sondern vor allem die emotionale Transformation der Organisation, um Akzeptanz und Anwendung sicherzustellen. Abschließend diskutieren sie ein „Commercial Operating System“, das Marketing, Vertrieb und Produkt verbindet und Daten als Wettbewerbsvorteil nutzbar macht.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
HHenrike LustigGAST
Gründerin und Geschäftsführerin von Bridgemaker; sie begleitet seit rund zehn Jahren traditionelle Familienunternehmen und Corporates bei der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle. Henrike kombiniert Venture-Building-Ansätze mit einer frühen KI-Strategie (AI‑First), betreibt eine interne AI-Taskforce und fokussiert auf kerngeschäftsnahe Innovation, Customer‑Centricity sowie die kulturelle Umsetzung von Transformation.
Alle Auftritte von Henrike Lustig →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.