Marketing Transformation Podcast
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#237 mit Ruppert Bodmeier // DISROOPTIVE

16. September 2026 · 53 Min.

Ruppert Bodmeier warnt, dass Händler und Marken ihre direkte Kundenbeziehung an Big‑Tech‑Agenten verlieren, wenn sie nicht schnell eigene agentische Services und visuelle Interfaces aufbauen.

Im Gespräch mit Erik Siekmann erklärt Ruppert Bodmeier, warum Agentic Commerce über die reine Integration von Model‑APIs hinausgeht: Wettbewerb verlagert sich vom Model Layer zum Interface Layer. Händler sollten eigene, agentische Services (Industry Rulebook Engine, Context Engineering) und ein UI‑fokussiertes Backend aufbauen, Modellorchestrierung betreiben und schrittweise Tätigkeiten automatisieren, sonst drohen sie zu reinen Fulfillment‑Partnern großer KI‑Plattformen zu degenerieren. Praktische Empfehlungen: mit einer einfachen, wertstiftenden Aufgabe starten, Know‑how iterativ aufbauen und Modelle dynamisch einsetzen.

Themen & Erkenntnisse

Einstieg: Was ist Agentic Commerce und warum es wichtig ist · ab 01:06: Definition von Agentic Commerce, verändertes Nutzerverhalten und die Gefahr, Kundenbeziehungen an Plattformagenten zu verlieren.
Vertiefung: Vom Model Layer zum Interface Layer und Wettbewerbsfolgen · ab 17:36: Modelle konvergieren; Differenzierung gelingt über visuelle, dynamische Interfaces und branchenspezifisches Kontextwissen.
Fazit/Ausblick: Standards, Playbook und praktisches Vorgehen (Industry Rulebook Engine) · ab 32:56: Konkrete Playbooks: UI‑Fokus, Modellorchestrierung, Agent‑Scoring und schrittweises Aufbauen einer Industry Rulebook Engine.

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.