MDR aktuell – Das Beste vom Morgen
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Drohen uns gefährliche Biowaffen von der KI?

14. September 2026 · 4 Min.

KI kann theoretisches Wissen zur Entwicklung von Biowaffen leichter zugänglich machen, wie Harald König erklärt; zugleich kann KI aber auch bei der Impfstoffentwicklung helfen, wie Clara Tabea Schöder beschreibt.

In dem kurzen Beitrag fragt Nils Buller, wie KI bei der Entwicklung von Biowaffen genutzt werden könnte. Harald König erläutert Studien, nach denen Studierende mit wenig Laborerfahrung theoretisches Wissen durch KI erweitern konnten und oft Sicherheitsfilter umgingen, während Laborstudien diese Gefährdung einschränken. Zugleich erklärt Clara Tabea Schöder, wie KI genutzt wird, um Impfstoffe zu optimieren; erste klinische Tests mit KI-entworfenen Impfstoffen wurden bereits gestartet.

Themen & Erkenntnisse

Einstieg: Aktuelle KI‑Entwicklungen · ab 00:30
Gefahr: KI macht Baupläne für Biowaffen theoretisch zugänglicher · ab 00:50
Laborstudien: praktische Umsetzung bleibt schwieriger · ab 01:57
Entwicklung neuer oder veränderter Viren durch KI: derzeit begrenzt · ab 02:15
Gegenpol: KI als Werkzeug zur Impfstoffforschung · ab 02:49

Wer spricht

N
Nils BullerHOST

Radiojournalist/Reporter, der für diesen Beitrag recherchiert und die Expert:innen befragt; leitet das Interview und die Fragestellung zur möglichen Nutzung von KI für Biowaffen.

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H
Harald KönigGAST

Wissenschaftler am Institut für Technologiefolgenabschätzung und Systemanalyse; erläutert Studien zur Verwundbarkeit von KI‑Sicherheitsfiltern und die Grenzen bei praktischer Umsetzung biologischer Gefährdungen.

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C
Clara Tabea SchöderGAST

Forscherin an der Universität Leipzig; arbeitet an KI‑gestützten Methoden zur Optimierung von Proteinherstellung für Impfstoffe und berichtet über Labortests von KI‑Vorschlägen.

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KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.