Ein Leipziger Unternehmen vertreibt fair gehandeltes Gold, um Menschenrechtsverletzungen und Kinderarbeit in der Lieferkette zu verhindern und Bergleute besser zu entlohnen.
Die kurze Reportage stellt ein Leipziger Unternehmen vor, das seit 2015 Fairtrade-Standards im Goldhandel umsetzt, um menschenunwürdige Bedingungen beim Kleinbergbau zu bekämpfen. Der Beitrag erklärt, wie fair gehandeltes Gold höhere Preise und zusätzliche Prämien für Bergleute sichert und dass das Engagement inzwischen für einen Fairtrade-Preis nominiert ist. Gleichzeitig werden die begrenzte Marktreichweite und die Preisaufschläge thematisiert sowie die steigende Nachfrage von Schmuckkundinnen und -kunden nach transparenter Herkunft.
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