Verschärftes Handyverbot an Schulen in Sachsen
17. August 2026 · 3 Min.
Sachsen weitet ein verbindliches Handyverbot bis zur achten Klasse aus; die Maßnahme stößt bei Schülervertretung und Gewerkschaft auf Kritik wegen Umsetzbarkeit und fehlender Alternativen.
Der Freistaat hat per Erlass Smartphones, Smartwatches und Tablets bis zur achten Klasse an Oberschulen und Gymnasien verboten; Geräte müssen ausgeschaltet, weggepackt oder abgegeben werden. Das Kultusministerium begründet die Regelung mit gesundheitlichen und pädagogischen Gründen und will damit einheitliche Vorgaben sowie Rückendeckung für Schulen schaffen. Der Landesschülerrat und die GEW kritisieren das pauschale Vorgehen als umständlich und problematisch in der Praxis und fordern eher gewachsene Lösungen und bessere Ausstattung.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
CChristian R.HOST
Christian R. berichtet und führt durch den Beitrag zur Ausweitung des Handyverbots in Sachsen. Im Transkript wird er als Berichterstatter genannt ('Christian R. berichtet').
Alle Auftritte von Christian R. →LLina C.GAST
Lina C. ist Vorsitzende des Landesschülerrats Sachsen. In der Sendung äußert sie Kritik am pauschalen Verbot, verweist auf praktische Probleme im Schulalltag und fordert Bildung im Umgang mit digitalen Geräten.
Alle Auftritte von Lina C. →BBurkhard NaumannGAST
Burkhard Naumann ist Landesvorsitzender der Bildungsgewerkschaft GEW in Sachsen. Er äußert Skepsis gegenüber dem erlassbasierten Handyverbot, warnt vor zusätzlichem Kontrollaufwand für Lehrkräfte und plädiert für gemeinsam entwickelte Lösungen.
Alle Auftritte von Burkhard Naumann →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.