Ach, wie schön ist China: Die Travelfluencer des Peking-Regimes
7. Juli 2026 · 5 Min.
Die chinesische Regierung wirbt gezielt über Kurzvideowettbewerbe und Influencer dafür, China weltweit positiv darzustellen; das erzeugt besonders in Bezug auf Xinjiang Propagandarisiken.
Alfred Schmidt beschreibt, wie chinesische Botschaften weltweit Influencer für Kurzvideokampagnen anwerben, um ein harmonisches, modernes Bild Chinas zu verbreiten. Beispiele von Influencern wie Lex und Asif Zeb zeigen positive Reiseberichte aus China. Die Sinologin Christine Schirr-Kupfer warnt, dass solche Aktionen – besonders mit Blick auf Xinjiang – eher Propaganda als ernsthafte Public Diplomacy sind, weil unabhängige Recherche vor Ort kaum möglich ist.
Zahlen & Fakten
31. August
Einsendeschluss des Wettbewerbs »Die chinesische Modernisierung in meinen Augen«
8 Jahre
Dauer, die der Influencer Lex bereits in China lebt
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
AAlfred SchmidtHOST
Journalist/Reporter, der in diesem Beitrag die Kampagnen und Influencer-Beispiele zur Imagepflege Chinas vorstellt; Beitrag im Rahmen des @mediasres-Formats von Deutschlandfunk.
Alle Auftritte von Alfred Schmidt →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.