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Diskussion um Informationsfreiheitsgesetz - Interview mit Stephan Mayer (CSU)

9. Juli 2026 · 11 Min.

Stefan Mayer verteidigt die geplante Novellierung des Informationsfreiheitsgesetzes als Maßnahme zur Verwaltungsentlastung und zum Schutz von Beschäftigten; Kritiker sehen darin jedoch eine Gefahr für Transparenz und Recherchefreiheit.

In dem Interview mit Isabelle Klein diskutiert Stefan Mayer (CSU) die geplanten Änderungen am Informationsfreiheitsgesetz (IFG). Mayer betont, die Reform ziele auf Bürokratieabbau, stärkere Fokussierung auf Personen mit berechtigtem Interesse und den Schutz von Behördenmitarbeitenden ab. Kritiker, darunter ein Bündnis aus 110 Organisationen, befürchten Einschränkungen für journalistische Recherche und mangelnde Transparenz. Die Debatte bleibt offen, da noch kein Gesetzentwurf vorliegt.

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Themen & Erkenntnisse

Einführung: Rolle des IFG und aktuelle Kontroverse · ab 00:00
Argumente für die Reform: Verwaltungsentlastung und berechtigtes Interesse · ab 01:11
Kritische Einzelfragen: Zugangsbeschränkungen, Gebühren und Schwärzung von Namen · ab 02:29

Wer spricht

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Wolfgang MayerGAST

Stefan Mayer ist CSU-Innenpolitiker, Mitglied der Unions-Bundestagsfraktion und stellvertretendes Mitglied im Innenausschuss des Bundestags; im Interview verteidigt er die IFG-Novelle als Mittel zur Verwaltungsentlastung, zur Fokussierung auf berechtigtes Interesse und zum Schutz von Behördenmitarbeitenden.

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