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"EU Kids Act" - Welche Social-Media-Regeln die EU-Kommission plant

16. September 2026 · 6 Min.

Die EU-Kommission plant strenge Regeln für digitale Räume: Altersgrenzen, verpflichtende Design-Anpassungen zum Schutz von Kindern und datensparsame Altersverifikation.

Die Kommission will Kinder und Jugendliche durch gesetzliche Vorgaben besser vor Risiken sozialer Netzwerke schützen. Vorgesehen sind Mindestaltersgrenzen, beschränkte Funktionen für 13‑ und 14‑Jährige sowie kinderfreundliche Angebote für Unter‑13‑Jährige. Plattformen müssen ihr Design nachweisen und neue Funktionen genehmigen lassen. Zur Kontrolle ist eine datensparsame Altersnachweis‑App vorgesehen, die nur das Alterssignal übermittelt.

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

Geplante Altersgrenzen für Social Media · ab 00:00
Konkrete Nutzungs- und Kontakteinschränkungen für 13‑ und 14‑Jährige · ab 00:54
Verpflichtende Design-Anforderungen und Genehmigung neuer Funktionen · ab 02:27
Wer trägt Verantwortung für Kinder- und Jugendschutz? · ab 03:04
Geltungsbereich: nicht nur klassische soziale Medien · ab 03:57
Altersverifikation per datensparsamer App · ab 04:44

Wer spricht

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Annabelle BrockhusGAST

Annabelle Brockhus ist EU-Korrespondentin und erläutert die Vorschläge der EU-Kommission zur Reform des Emissionshandelssystems ETS1. Sie erklärt Mechaniken wie Auktionen, kostenlose Zertifikate, Verknappung und die Einflüsse von Lobbydruck sowie die möglichen Folgen für Industrie, Wettbewerbsfähigkeit und Klimaziele.

Alle Auftritte von Annabelle Brockhus →

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.