Finfluencer: Bafin schaut genauer auf Creator in sozialen Medien
6. August 2026 · 6 Min.
Die Finanzaufsicht will Finfluencer in sozialen Medien stärker kontrollieren und Verbraucher besser informieren, weil viele Tipps fragwürdig oder intransparent sind.
Die Folge beschreibt, wie kurze Finanzvideos auf Plattformen wie TikTok große Reichweiten erzielen, aber oft vereinfachte oder riskante Anlagehinweise und mangelnde Transparenz enthalten. Die BaFin kündigt an, Finfluencer stärker zu beaufsichtigen und Verbraucher zu sensibilisieren, ohne neue Gesetze zu fordern. Verbraucherzentralen und Medienanstalten begrüßen das Eingreifen und fordern mehr Offenlegung von Geschäftsmodellen sowie höhere Medienkompetenz.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
MMischa ErhardtHOST
Reporter/Autor bei Deutschlandfunk; leitet den Beitrag über Finfluencer und führt durch die Episode des Formats @mediasres.
Alle Auftritte von Mischa Erhardt →IIbo AmianeGAST
Genannter Finfluencer (Profil »Professor Finanzen«) mit großer Reichweite; im Beitrag als Praxisbeispiel genannt, mit etwa 2,3 Millionen Followern; berichtet über seinen Werdegang (BWL-Studium, Tätigkeit im Risikomanagement einer Bank).
Alle Auftritte von Ibo Amiane →UUlf LinkeGAST
Verbraucherschutzexperte der BaFin; im Beitrag zitiert mit Aussagen zur Verbraucheraufklärung und zur Durchsetzbarkeit bestehender Finanzregeln in sozialen Medien.
Alle Auftritte von Ulf Linke →SSandra KlugGAST
Vertreterin der Verbraucherzentrale Hamburg; fordert im Beitrag Transparenz über Geschäftsmodelle und Provisionen von Finfluencern und betont die Bedeutung von Medienkompetenz.
Alle Auftritte von Sandra Klug →CCornelia HolstenGAST
Direktorin der Bremischen Landesmedienanstalt; im Beitrag mit der Einschätzung zitiert, dass das BaFin-Engagement dem Verbraucherschutz nützt und Reichtumsversprechen besonders ansprechend seien.
Alle Auftritte von Cornelia Holsten →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.