@mediasres – Deutschlandfunk
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Geld für Gespräch - Gefälschte Interviewanfragen im öffentlich-rechtlichen Namen

10. September 2026 · 4 Min.

Gefälschte Interviewanfragen in Namen öffentlich-rechtlicher Sender bauen Vertrauen auf und fordern anschließend eine Produktionsgebühr von Autorinnen und Autoren.

In der Folge wird über professionell gestaltete Betrugsmails berichtet, die mit Logos und Namen öffentlich-rechtlicher Sender Autorinnen und Autoren ansprechen. Ziel ist es, durch einen persönlichen Mailwechsel Vertrauen aufzubauen und dann vor einem angeblichen Interview eine sogenannte Production Fee zu verlangen. Betroffene sind überwiegend englischsprachige Autorinnen und Autoren; Deutschlandradio warnt und stimmt sich mit der ARD ab.

Themen & Erkenntnisse

Konkretes Beispiel und Warnung vor der Masche · ab 00:00
Erläuterung der Betrugsmasche durch Deutschlandradio · ab 00:54
Höhe der geforderten Beträge und institutionelle Reaktionen · ab 03:30

Wer spricht

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Christian SülzGAST

Pressesprecher von Deutschlandradio; gibt im Beitrag Auskunft zur Vorgehensweise der gefälschten Interview-Mails, nennt Zielgruppen und beispielhafte geforderte Beträge sowie die institutionelle Reaktion.

Alle Auftritte von Christian Sülz →

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