@mediasres – Deutschlandfunk
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Kolumne: Die Freuden des Schreibens ohne KI

29. Juli 2026 · 4 Min.

Arno Ortsesek lehnt es ab, Schreibarbeiten von KI erledigen zu lassen, weil ihm das eigene Denken und die Freude am Schreiben Lebensqualität sind.

Arno Ortsesek verweist auf das Buch von Roberto Semanowski, in dessen Vorwort die Sprachmaschine ChatGPT40 verblüffend literarische Ergebnisse lieferte. Solche Beispiele zeigen, wie gut Maschinen Stil imitieren können, was beunruhigt. Zugleich kritisiert er Fälle wie die Holocaust-Gedenkrede von Mario Vogt und die Reaktion der Taz. Dennoch begründet Ortsesek seine persönliche Ablehnung der KI vor allem hedonistisch: Schreiben bereitet ihm Freude und bewahrt kognitive Selbstständigkeit.

Themen & Erkenntnisse

Beispiel: Roberto Semanowskis Buch und die Fähigkeiten von Sprachmaschinen · ab 00:27
Persönliche Haltung: Freude am eigenen Denken und Schreiben ohne KI · ab 02:17

Wer spricht

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Arno OrtsesekHOST

Kolumnist und Sprecher der Deutschlandfunk-Kolumne „Medias Rees“, der in dieser Folge seine Meinung zur Nutzung von KI beim Schreiben vorträgt. Er argumentiert aus persönlicher, hedonistischer Perspektive gegen das Ersetzen des eigenen Denkens durch Sprachmaschinen und betont die Freude am selbstständigen Formulieren als Lebensqualität.

Alle Auftritte von Arno Ortsesek →

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.