Manuel Bewarder über das IFG und seine Bedeutung für journalistische Recherchen
6. Juli 2026 · 9 Min.
Manuel Bevarda: Die geplante Reform des Informationsfreiheitsgesetzes würde Journalisten den Zugang zu amtlichen Informationen deutlich erschweren.
Manuel Bevarda erklärt, dass das IFG für Investigativjournalisten ein zentraler Hebel zur Aufdeckung und Prüfung staatlicher Entscheidungen ist. Er nennt konkrete Recherchen (Maskendeals, PCR-Tests, Brückenatlas) als Beispiele und beschreibt, wie vorgeschlagene Änderungen wie die Pflicht, ein berechtigtes Interesse nachzuweisen, sowie Einschränkungen nach Staatsbürgerschaft die Nutzung erheblich einschränken könnten. Bevarda warnt vor verstärkter Geheimhaltung, administrativen Hürden und einem weiteren Rückgang der Auskunftsbereitschaft.
Zahlen & Fakten
20 Jahre
Zeitspanne, in der IFG-Anfragen laut Bevarda zur routinemäßigen Praxis investigativer Recherchen gehören
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
MManuel BevardaGAST
Manuel Bevarda, Investigativreporter bei NDR und WDR, erläutert die Bedeutung des Informationsfreiheitsgesetzes für tiefgehende Recherchen, nennt konkrete Beispiele (Maskendeals, PCR-Tests, Brückenrecherche) und warnt vor den praktischen Folgen der geplanten Reform, insbesondere verringerter Transparenz und stärkerer administrativer Geheimhaltungspraktiken.
Alle Auftritte von Manuel Bevarda →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.