Russische Medienschaffende in Deutschland: Interview mit Ruslan Dergalov
1. Juli 2026 · 7 Min.
Unabhängiger russischsprachiger Journalismus im Exil wird durch technische Sperren, staatliche Repressionen und fehlende Finanzierung zunehmend gefährdet.
Im Interview berichtet Ruslan Dergalov, freier Journalist und ehemaliger Chefredakteur des Berliner Senders Ost-West, über die Folgen der russischen Invasion für seine Arbeit. Er benennt Blockaden in Russland, den Verlust von Verbreitungswegen und das Verschwinden von Quellen. Dergalov thematisiert außerdem transnationale Repressionen und digitale Überwachungsrisiken. Er fühlt sich in Deutschland geschützt, fordert aber mehr Sicherheits- und Finanzunterstützung.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
RRuslan DergalovGAST
Freier Journalist in Berlin, früherer Chefredakteur des Berliner Senders Ost-West, der sich an russischsprachiges Publikum richtet. Im Interview schildert er seit der russischen Invasion die zunehmenden Einschränkungen für unabhängige Medien: technische Blockaden, strafrechtliche Verfolgung, das Verschwinden von Quellen, transnationale Repressionen sowie den Bedarf an Sicherheits- und Finanzhilfen für exilierte Journalistinnen und Journalisten.
Alle Auftritte von Ruslan Dergalov →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.