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Social-Media-Verbote in der EU: Wie Irland Plattformen beaufsichtigt

17. August 2026 · 5 Min.

Irland spielt eine Schlüsselrolle bei der Durchsetzung des EU-Digitalrechts, und der irische Regulierer John Evans setzt trotz internationalem Druck europäisches und irisches Recht gegen große Plattformen durch.

Die Folge berichtet, wie die EU seit etwa zwei Jahren versucht, große Tech-Plattformen zu regulieren, und welche Rolle Irland dabei einnimmt. John Evans, oberster Aufseher für das digitale Dienstegesetz in Irland, beschreibt seine Arbeit, die eingeleiteten Untersuchungen gegen Meta, TikTok, LinkedIn und X sowie die Bedeutung des Kinderschutzes. Gleichzeitig gibt es politischen Druck aus den USA und rechtliche Auseinandersetzungen mit Konzernen. Irland muss auch mögliche nationale Maßnahmen anderer EU-Länder, etwa Altersbeschränkungen, umsetzen und prüft deren Anwendbarkeit.

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

EU-Regulierung digitaler Plattformen und Irlands Sonderrolle · ab 00:00
Irische Regulierungsbehörde und laufende Untersuchungen · ab 01:11
Aufbau, Personal und Arbeitsweise der irischen Aufsicht · ab 02:20
Schutz von Minderjährigen und mögliche Altersbeschränkungen/Verbote · ab 03:59

Wer spricht

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John EvansGAST

John Evans ist in der Folge als oberster Aufseher für das digitale Dienstegesetz in Irland zu hören. Seine Behörde hat mehrere Untersuchungen gegen große Plattformen eingeleitet. Evans betont, dass er europäisches und irisches Recht umsetzt, priorisiert Aufsicht statt vorrangig Strafen und nennt den Schutz von Minderjährigen als zentrale Aufgabe. Die Behörde beschäftigt rund 300 Personen und nutzte beim Aufbau auch ehemalige Angestellte der Tech-Konzerne, um Fachwissen zu gewinnen.

Alle Auftritte von John Evans →

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