El Niño baut sich im Pazifik auf und könnte 2027 erhebliche zusätzliche Erwärmung, regionale Extremwetterereignisse und spürbare Preissteigerungen bei Lebensmitteln verursachen, wobei die genaue Stärke unsicher bleibt.
Die Folge erklärt, wie El Niño durch eine Abschwächung der Passatwinde entsteht und warmes Oberflächenwasser vor Südamerika sammelt. Messdaten aus Bojen und Klimamodelle erlauben Vorhersagen Monate im Voraus, doch die genaue Stärke ist schwer vorherzusagen. Prognosen reichen von einem starken Ereignis bis zu möglichen Rekordwerten, mit Folgen wie Dürren, Starkregen und globalen Preissteigerungen bei Lebensmitteln. Langfristige Bewertungen sollten jedoch die Klimatrends berücksichtigen, nicht nur einzelne heiße Jahre.
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Wer spricht
IIna LebedjevHOST
Ina Lebedjev ist als Sprecherin im Beitrag am Mikrofon zu hören und führt durch die Lage am Freitagmorgen im SPIEGEL Update.
Alle Auftritte von Ina Lebedjev →MMarisa BeckerGAST
Marisa Becker ist Kollegin bei detektor.fm und recherchierte die Folge zur Ostsee. Sie fasst Befunde zusammen und erklärt Probleme wie Eutrophierung, PFAS-Belastung, Mikroplastik, Munition und Vibrionen sowie deren Auswirkungen auf Ökosystem und Badegäste.
Alle Auftritte von Marisa Becker →MMojib LatifGAST
Klimaforscher und Meteorologe vom Guiomar Helmholtz Zentrum für Ozeanforschung in Kiel; erläutert Unsicherheiten bei Stärkevorhersagen von El Niño und die Bedeutung von Ozeanmessungen.
Alle Auftritte von Mojib Latif →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.