Die Energiewende in Deutschland muss in Mietshäuser kommen, um 43 Millionen Menschen einzubeziehen – das erfordert standardisierte Prozesse, digitale Infrastruktur und eine grundlegende Reform der Netzentgelte.
Die Folge behandelt die Herausforderung, erneuerbare Energien in Mehrfamilienhäusern umzusetzen, während sich die bisherige Energiewende hauptsächlich auf Einfamilienhäuser konzentriert. Julian Schulz vom Startup Metergrid erläutert sein Mieterstrommodell, das Vermietern ermöglicht, überschüssigen Solarstrom an ihre Mieter zu verkaufen – mit Renditen zwischen 8–15 % für Vermieter und Stromersparnissen von 20–30 % für Mieter. Die Diskussion zeigt, dass trotz neuer Gesetze wie Energy Sharing (seit Juni 2024) erhebliche Hürden bestehen: fragmentierte Netzstrukturen, fehlende Smart-Meter-Infrastruktur und mangelnde wirtschaftliche Anreize.
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IIna LebedjevHOST
Ina Lebedjev ist als Sprecherin im Beitrag am Mikrofon zu hören und führt durch die Lage am Freitagmorgen im SPIEGEL Update.
Alle Auftritte von Ina Lebedjev →JJulian SchulzGAST
Gründer und Unternehmer des Greentech-Startups Metergrid, das 2021 gegründet wurde. Schulz konzentriert sich auf die Demokratisierung von Solarenergie in Mehrfamilienhäusern und trägt damit aktiv zur Energiewende bei. Seine Arbeiten wurden in der Dokumentation "Mission Energiewende" vorgestellt.
Alle Auftritte von Julian Schulz →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.