In einem abgelegenen Dorf in Nordost‑Mexiko verwandelt sich ein vorgetäuschter Schatzfund in eine mörderische Sekte mit Drogenritualen, sexualisierter Gewalt und Menschenopfern.
Ein 14‑jähriger Junge entdeckt nächtliche Zeremonien in einer Höhle und alarmiert die Polizei. Fremde „Propheten“ haben in dem isolierten Dorf Vertrauen gewonnen, die Bewohner berauscht und ausgebeutet. Aus einer angeworbenen jungen Frau wird schnell eine selbsternannte Religionsführerin, die Rituale eskalieren lässt und Menschenopfer fordert. Erst ein bewaffneter Polizeieinsatz beendet die Gewalt; später folgen Gerichtsprozesse und mehrere Verurteilungen, viele Fragen bleiben jedoch offen.
Zahlen & Fakten
14
Alter des Jungen, der die Rituale entdeckte
25 Kilometer
Entfernung, die der Junge zur Polizeistation lief
1962
Zeitpunkt, zu dem die Betrüger im Dorf auftauchten (Ende 1962)
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31. Mai 1963
Datum, an dem eine bewaffnete Einheit das Dorf erreichte
50–75
Geschätzte Zahl der Einwohner des Dorfes
50 Jahre
Jeweilige Haftstrafe, die für Haupttäterinnen/‑täter im Prozess genannt wird
6
Eine der in Quellen genannten Mindestzahlen möglicher Opfer
15
Eine andere in Quellen genannte Mindestanzahl mutmaßlicher Opfer
Themen & Erkenntnisse
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