Journalisten müssen KI differenziert und verantwortungsvoll einsetzen – als Werkzeug zur Arbeitserleichterung ja, aber nicht zur Textgenerierung ohne menschliche Autorschaft und Qualitätskontrolle.
Die Episode behandelt die aktuellen KI-Skandale in deutschen Medien (FAZ, Springer, Tagesspiegel) und diskutiert, welche Regeln für KI-Einsatz im Journalismus nötig sind. Die Gesprächspartner einigen sich darauf, dass KI in manchen Bereichen sinnvoll ist – etwa bei Transkriptionen oder als Sparringspartner – aber bei Meinungstexten oder eigenständigen Textgenerierungen problematisch wird. Zentral ist die Forderung nach Transparenz, menschlicher Kontrolle (Human in the Loop) und gemeinsamen Standards, um Medienvertrauen zu bewahren.
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