Eine neue, persönliche Sammlung autobiografischer Skizzen verbindet Kindheitsgedächtnis und die Erfahrung des Schreibens zu einem leisen, kreisförmigen Erzählmuster.
Barbara Geschwinde stellt »Der goldene Faden« als eine ungewohnt persönliche Sammlung vor, die das Bild eines Kindheitsgedichts bis zur Rede vor der königlich-schwedischen Akademie spannt. Die Autorin zeigt sich verletzlich und nachdenklich, gibt Einblicke in das mühsame, emotionale Schreiben und knüpft Motive wiederkehrend so zusammen, dass Kreise sich schließen. Das Buch lenkt behutsam Licht auf bisher Schattenhaftes und eignet sich als Einstieg wie als Ergänzung zu früheren Werken.
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BBarbara GeschwindeHOST
Barbara Geschwinde, Rezensentin, liest und bespricht in dieser Folge das Buch »Der goldene Faden«. Sie analysiert Struktur, Motive und den Schreibprozess der Autorin anhand der autobiografischen Skizzen.
Alle Auftritte von Barbara Geschwinde →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.