Barbara Geschwinde stellt den neuen Roman 'Trost' vor und betont, dass die nüchterne, präzise Sprache das Versprechen des Titels – Trost für verletzte Menschen und zerrissene Beziehungen – einlöst.
Barbara Geschwinde bespricht Angelika Klüssendorfs Roman 'Trost' als eine klare, lakonische Erzählung über Liebe, Entzweiung und die Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Sie schildert die einprägsame Eröffnungsszene mit Rita, deren Zusammenbruch den Ton setzt, erläutert die Dreiteilung des Romans und die Perspektivwechsel zu Jane und Joachim und würdigt die Sprache sowie das eingelöste Trost-Versprechen.
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Themen & Erkenntnisse
Ankündigung und Kontext · ab 00:35
Eröffnende Szene: Ritas Zusammenbruch · ab 01:01
Ritas Alltag, Beziehungen und Sehnsüchte · ab 01:46
Erzählperspektiven: Jane und Joachim · ab 03:14
Sprache, Ton und der Titel 'Trost' · ab 04:44
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