Alexander Solloch resümiert, dass Monika Marons Roman 'Vier Minuten' große existenzielle Fragen aufwirft, dem Leser aber keine neuen Einsichten liefert und daher enttäuschend wirkt.
Alexander Solloch stellt Monika Marons Roman 'Vier Minuten' vor: Die Ich-Erzählerin Lea Nowak erlebt einen beinahe tödlichen Unfall und ringt danach mit Sinnfragen. Der Roman behandelt Zufall, Schuldgefühle und eine Suche nach Bedeutung, berührt auch religiöse Aspekte. Solloch kritisiert jedoch, dass Maron trotz einer faszinierenden Fragestellung keine nennenswerten neuen Erkenntnisse bietet und der Text ratlos zurücklässt.
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Alexander Solloch rezensiert in dieser Folge für NDR Kultur: Neue Bücher den Roman 'Alleinruhelage'. Er führt durch die Besprechung, fasst Handlung und Ton zusammen und ordnet zentrale Motive des Buchs ein.
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