Viele Fälle von Betäubung, Vergewaltigung und heimlichen Filmaufnahmen werden zufällig entdeckt, weil die Opfer während der Tat bewusstlos sind; schnelle Spurensicherung, professionelle Beratung und genaues Beobachten im Umfeld sind entscheidend, damit solche Taten ans Licht kommen und verfolgt werden können.
Die Folge beginnt mit dem Fall aus dem Kanton Aargau, der vom Tagesanzeiger recherchiert wurde: Eine Tochter soll mehrfach betäubt und vergewaltigt worden sein, die Entdeckung erfolgte durch Zufall. Sozialarbeiterin Brigitte Kempf erklärt, dass Betroffene oft keine Erinnerung haben, weil Stoffe wie GHB schnell wirken und verfliegen. Die Sendung erläutert Anzeichen, die Polizeiaktion «Operation Medusa», forensische Zeitfenster (Spurensicherung) und wie Beratung und Anzeigeentscheidungen Betroffenen helfen können.
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Wer spricht
BBrigitte KempfGAST
Brigitte Kempf ist Co-Geschäftsleitung und Beraterin bei der Frauenberatung Zürich mit Schwerpunkt sexuelle Gewalt. Als Sozialarbeiterin berichtet sie aus der Beratungspraxis über Fälle von sedierter sexualisierter Gewalt, typische Anzeichen, den Einsatz von GHB, forensische Zeitfenster und die Begleitung von Betroffenen bei Anzeigenentscheidungen.
Alle Auftritte von Brigitte Kempf →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
