Residencies — also Konzerte an einem festen Ort — werden für grosse Stars attraktiver, weil sie körperliche Belastung und Produktionskosten reduzieren, während Fans für Anreise und Unterkunft aufkommen müssen.
Die Folge erklärt, warum immer mehr große Musikerinnen und Musiker statt auf Tour an einem Ort mehrere Shows geben (Residencies). Gründe sind geringere Produktionskosten, bessere Planbarkeit und geringere physische Belastung der Künstlerinnen und Künstler. Für Fans bedeuten diese Shows höhere Reise- und Übernachtungskosten, gleichzeitig sind Residencies finanziell sehr einträglich. Die Sendung ordnet das Modell historisch ein und diskutiert mögliche Folgen für die Schweizer Konzertbranche.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
CCorinna HeinzmannHOST
Corinna Heinzmann tritt in der Folge als Moderatorin auf; sie führt durch den Marktbericht in Basel und das anschliessende Interview mit dem Hydrogeologen Oliver Schilling.
Alle Auftritte von Corinna Heinzmann →SShimun KrausGAST
SRF-Musikredaktor, der im Interview erklärt, warum grosse Künstler vermehrt auf Residencies setzen. Er analysiert finanzielle Gründe (geringere Produktions- und Logistikkosten), gesundheitliche Aspekte (Weniger Reisebelastung, bessere Schonung von Stimme und Körper) und ordnet das Format historisch ein (Las Vegas-Residenzen bis zur modernen Wiederbelebung durch Popstars). Zudem diskutiert er die Folgen für Fans und die Konzertbranche in der Schweiz.
Alle Auftritte von Shimun Kraus →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
