An der Street Parade wird Drogen konsumiert; die Stadt Zürich begleitet das pragmatisch mit Drug-Checking und Schadensbegrenzung, und die Debatte dreht sich um einen verantwortungsvollen, regulierten Umgang statt pauschaler Verbote oder Verklärung.
Die Folge beleuchtet, wie an der Street Parade in Zürich Ecstasy und andere Substanzen im Umlauf sind und wie die Stadt mit Angeboten wie Safer Party (kostenloses, anonymes Drug-Checking) pragmatisch reagiert. Dominik Schori vom Drogeninformationszentrum erklärt, dass Drug-Checking Risiken mindern kann und die Legalisierung nicht allein an der Gefährlichkeit bemessen ist. Die Diskussion endet bei der Frage, wie Gesellschaft und Politik zwischen Verteufelung und Verharmlosung einen vernünftigen Umgang finden können.
Zahlen & Fakten
800.000
Geschätzte Besucherzahl der Street Parade (‚Letztes Mal waren es zum Beispiel 800.000‘).
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• Stadt Zürich – Safer Party (offizielle Webseite mit Informationen zu Drug-Checking und Schadensbegrenzung)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
IIsabel MeissenHOST
Isabel Meissen moderiert die Folge, eröffnet das Thema Johann Mansambi und führt durch die Einordnungen und das Gespräch. Sie gibt Kontext zur WM-Leistung und leitet die Beiträge der Expertin ein.
Alle Auftritte von Isabel Meissen →DDominik SchoriGAST
Leiter des Drogeninformationszentrums der Stadt Zürich; erklärt das Angebot des Drogeninformationszentrums, insbesondere das kostenlose und anonyme Drug-Checking (Safer Party), spricht über Risiken von MDMA/Ecstasy, die Gründe für Schadensbegrenzungsangebote und die Bedeutung von Entstigmatisierung sowie möglichen Regulierungsansätzen.
Alle Auftritte von Dominik Schori →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
