Acht spezialisierte Schweizer Suchhunde mit ihren Führerinnen und Führern retten nach dem Doppel-Erdbeben in Venezuela Leben – jede Minute zählt in den entscheidenden 72 Stunden nach der Katastrophe.
Nach einem verheerenden Doppel-Erdbeben in Venezuela sind Rettungsteams aus verschiedenen Ländern vor Ort, darunter ein Schweizer Team mit 80 Personen, 8 hochtrainierten Suchhunden und 18 Tonnen Material. Die Hunde wie der Hovawart Garon und seine Führerin Monika Fugazza sind spezialisierte Lebendorter, die in den kritischen 72 Stunden nach einer Katastrophe Verschüttete aufspüren. Das Training dieser Hunde dauert Jahre und erfordert bis zu 500 Trainingstunden pro Jahr, wobei die richtige Rasse, Sozialisation und psychische Stabilität entscheidend sind. Die Suchhunde arbeiten eng mit technischen Ortungsgeräten zusammen und folgen dem bewährten Zwei-Nasen-Prinzip zur Bestätigung von Rettungserfolgen.
Zahlen & Fakten
8
Anzahl Schweizer Suchhunde im Einsatz in Venezuela
80
Anzahl Personen des Schweizer Rettungsteams
18
Tonnen Material, das das Schweizer Team mitgebracht hat
Weitere 6 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
72
Stunden (3 Tage) Zeitfenster mit hoher Rettungswahrscheinlichkeit nach einem Erdbeben
500
Trainingstunden pro Jahr für einen Suchhund
3 von 4
Anteil der Wochenenden, an denen Suchhunde trainieren
100'000
Faktor: Hunde riechen bis zu 100'000 Mal besser als Menschen
7-8
Minuten maximale Suchtzeit pro Session bei hohen Temperaturen (z. B. in Indonesien)
24-36
Stunden, die Rettungskräfte arbeiten, um eine von Suchhunden lokalisierte Person zu retten
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• ArtikelSRF News App – Bilder und Berichte zum Erdbeben in Venezuela
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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