Winterthur stand schon vor zehn Jahren im Fokus als Islamismus-Hochburg – der aktuelle Messeranschlag zeigt, dass das Radikalisierungspotenzial trotz präventiver Massnahmen weiterhin besteht.
Ein 31-jähriger schweizerisch-türkischer Mann greift am Bahnhof Winterthur mehrere Passanten mit einem Messer an und verletzt drei Personen schwer. Die Tat wird schnell als Terrorakt eingeordnet. Dies erinnert an die Situation vor zehn Jahren, als Winterthur als Hochburg des Islamismus galt, mit der berüchtigten An-Nur-Moschee als Zentrum der Radikalisierung. Seitdem hat die Stadt präventive Massnahmen wie eine Fachstelle für Extremismus gegründet, doch bleibt das Risiko bestehen.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
DDaniel GlausGAST
Extremismus-Experte bei der Schweizer Radio- und Fernsehgesellschaft SRF, spezialisiert auf Radikalisierungsprozesse und islamistische Bewegungen in der Schweiz. Analysiert gesellschaftliche Sicherheitsrisiken und trägt als Fachkommentator zu aktuellen Debatten bei.
Alle Auftritte von Daniel Glaus →NNicolas GalladéGAST
SP-Stadtrat und Vorsteher des Sozialdepartements Winterthur, verantwortlich für die Fachstelle Extremismus und Gewaltprävention. Engagiert sich in der öffentlichen Debatte zu Sicherheit und Prävention in der Stadt.
Alle Auftritte von Nicolas Galladé →SSalvador AtasoyHOST
Journalist und Moderator bei SRF Radio; präsentiert und moderiert die Sendung »News Plus« auf SRF 4 News und führt in dieser Folge durch die Einordnung und das Gespräch zur Piusbruderschaft.
Alle Auftritte von Salvador Atasoy →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
