News Plus
News Plus
News Plus

Revolut will Banklizenz: Wird die Ferien-App jetzt zur Hausbank?

16. September 2026 · 12 Min.

Revolut hat eine Schweizer Banklizenz beantragt, um sich von einer reinen Ferien-/Zahlungsapp zur vollwertigen Hausbank zu entwickeln und so vor allem den Neobanken-Markt in der Schweiz stärker zu bearbeiten.

Revolut strebt mit einer Schweizer Banklizenz mehr Vertrauen und Produktvielfalt an: Eigene IBANs, Einlagensicherung bis 100'000 Franken und mögliche Integration von Zahlungsdiensten wie Twint würden das Angebot deutlich erweitern. Aktuell nutzen viele Kundinnen und Kunden Revolut vor allem wegen günstiger Wechselkurse im Ausland. Eine Lizenz würde vor allem die Konkurrenz mit anderen Neobanken verschärfen; die Finanzmarktaufsicht wird jedoch das Geschäftsmodell und frühere Vorfälle genau prüfen. Langfristig ist weiteres Wachstum möglich, aber eher als ein mehrjähriges bis jahrzehntelanges Unterfangen.

Themen & Erkenntnisse

Antrag auf Schweizer Banklizenz und Bedeutung · ab 00:32
Positionierung im Schweizer Markt und Konkurrenz · ab 03:04
Risiken, Regulierung und Ausblick · ab 07:45

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.