Die aktuelle Dürre in Europa verschärft Nutzungs- und Verteilungsspannungen um Wasser; trotz zunehmender Konflikte überwiegt meist friedliche Kooperation, gewaltsame „Wasserkriege“ bleiben aber unwahrscheinlich.
Zahlen & Fakten
>95 %
Anteil des Wassers, von dem Ägypten laut Diskussion für seine Versorgung vom Nil abhängt
über 300
Anzahl der weltweit grenzüberschreitenden Süßwasserflüsse, die Kooperation erfordern
9
Anzahl der Länder, durch die der Rhein fließt (Hinweis auf grenzüberschreitende Abhängigkeit)
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• RechtDonauschutzkonvention (genannt als Beispiel eines umfassenden Rahmenabkommens für die Donau)
• ArtikelNZZ Akzent (Beitrag: «Nicht mehr als 5000, weil Wasser fehlt — will ein Walliser Dorf nicht wachsen»)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
DDavid VogelHOST
David Vogel ist der Moderator der NZZ‑Geopolitik‑Folge und führte in diesem Interview die Gesprächsleitung mit Fragen zu den Schweizer «guten Diensten» und Aussenpolitik.
Alle Auftritte von David Vogel →SSusanne SchmeierGAST
Susanne Schmeier ist Professorin für Wasserkooperation, Wasserrecht und Wasserdiplomatie am Institut IHE in Delft (Niederlande). In der Folge erläutert sie Forschungsergebnisse zu grenzüberschreitendem Wassermanagement, die Rolle von Staudämmen als Konfliktauslöser und die Bedeutung internationaler Abkommen und Konferenzen für die Zukunft der Wassersicherheit.
Alle Auftritte von Susanne Schmeier →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.