NZZ Geopolitik
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Geoökonomie: Warum die neoliberale Globalisierung ihr Ende erreicht hat (Wh.)

12. August 2026 · 28 Min.

Die neoliberale Globalisierung als dominantes Wirtschaftsmodell ist am Ende; die Welt bewegt sich in ein geoökonomisches Zeitalter, in dem Staaten strategisch ökonomisch handeln, Lieferketten selektiver werden und wirtschaftliche Macht geopolitisch eingesetzt wird.

Zahlen & Fakten

700 Millionen

Anzahl der Menschen in China, die während der neoliberalen Globalisierungsphase aus der Armut gehoben wurden.

2,40 m × 2,60 m × ca. 6 m

Abmessungen des Schiffscontainers, genannt als Symbol der Globalisierung und des globalen Handels.

1971

Jahr des Zusammenbruchs des Bretton‑Woods‑Systems, das als Ausgangspunkt der Globalisierung 2.0 genannt wird.

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Begriff und historische Einordnung der Globalisierung · ab 03:37
Vom neoliberalen Modell zur Geoökonomie: staatliches und wirtschaftliches Handeln · ab 12:31
Politische Folgen, Risiken und mögliche Chancen · ab 20:25

Wer spricht

D
David VogelHOST

David Vogel ist der Moderator der NZZ‑Geopolitik‑Folge und führte in diesem Interview die Gesprächsleitung mit Fragen zu den Schweizer «guten Diensten» und Aussenpolitik.

Alle Auftritte von David Vogel
M
Milan BabicGAST

Politökonom an der Freien Universität Amsterdam; erklärt in der Folge das Konzept der Geoökonomie, analysiert das Ende der neoliberalen Globalisierung und erörtert staatliches Eingreifen, Industriepolitik, Investitionsprüfungen sowie Folgen für Unternehmen und die Politik.

Alle Auftritte von Milan Babic

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