Warum das Platzen der KI-Blase auch geopolitisch verheerend wäre (Wh.)
29. Juli 2026 · 27 Min.
Das Platzen einer möglichen KI-Spekulationsblase könnte erhebliche wirtschaftliche Verwerfungen auslösen und, ähnlich wie frühere Technologiekrisen, gravierende innen- und geopolitische Folgen nach sich ziehen.
Die Folge diskutiert, warum eine Überbewertung der KI-Branche gefährlich sein kann: Anhand historischer Beispiele (Eisenbahn- und Dotcom-Blase) erklärt der Gast die Mechanik von Spekulationsblasen und die konkreten Risiken für heutige Tech‑Konzerne. Es geht um massive Infrastrukturinvestitionen, unklare Geschäftsmodelle und die möglichen innenpolitischen sowie geopolitischen Konsequenzen eines Platzens.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
DDavid VogelHOST
David Vogel ist der Moderator der NZZ‑Geopolitik‑Folge und führte in diesem Interview die Gesprächsleitung mit Fragen zu den Schweizer «guten Diensten» und Aussenpolitik.
Alle Auftritte von David Vogel →MMarkus StadeliGAST
NZZ‑Wirtschaftsredaktor; analysiert in dieser Folge die Mechanik von Spekulationsblasen, zieht Parallelen zu Eisenbahn‑ und Dotcom‑Krisen, erläutert ökonomische Risiken der KI‑Investitionen (Infrastruktur, Strom, Geschäftsmodelle) und diskutiert mögliche innen‑ und geopolitische Folgen.
Alle Auftritte von Markus Stadeli →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.