OK, America?
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Ein Deal, der keiner ist und Trump nicht hilft

18. Juni 2026 · 1 Std. 4 Min.

Das iranisch-amerikanische Rahmenabkommen ist kein echter Deal, sondern nur eine Verabredung zu Verhandlungen – innenpolitisch belastet es Trump trotzdem erheblich.

Die Folge behandelt ein Rahmenabkommen zwischen USA und Iran, das Trump als großen Erfolg darstellt, aber nur anderthalb Seiten umfasst und keine Kernfragen des Atomstreits löst, sondern nur weitere Verhandlungen vereinbart. Innenpolitisch zeigen sich Risse in Trumps Koalition – auch MAGA-Befürworter kritisieren mangelnde Transparenz. Parallel feiern die New York Knicks ihre erste NBA-Meisterschaft seit 53 Jahren, was die Stadt vereint. Der neue Bürgermeister Mamdani versucht mit symbolischen Reformen, seinen großen Wahlversprechen nachzukommen.

Themen & Erkenntnisse

Das Iran-Rahmenabkommen: Nicht mehr als eine Gesprächsbasis · ab 36:00
Innenpolitische Reaktionen und die Kritik von Trumps eigener Partei · ab 19:50:00
New York Knicks gewinnen NBA-Meisterschaft nach 53 Jahren · ab 33:07:00
Bürgermeister Zohran Mamdani: Symbolpolitik mit bisherigem Erfolg · ab 48:14:00

Wer spricht

K
Klaus BrinkbäumerHOST

Preisgekrönter Journalist, ehemaliger Spiegel-Chef-Redakteur und Programmdirektor beim MDR, Autor mehrerer Sachbücher über die USA (z. B. ‚Nachruf auf Amerika‘, ‚Im Wahn‘, ‚Der amerikanische Albtraum‘). In der Diskussion warnt er vor faschistoiden Elementen, mediengetriebener Polarisierung und dem Einfluss großer Tech- und Kapitalinteressen.

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Rieke HavertzHOST

Rieke Havertz ist internationale Korrespondentin der ZEIT und berichtet vor Ort aus Ankara. In der Folge ordnet sie die Debatten beim NATO‑Gipfel ein, erklärt die gestiegenen Verteidigungsausgaben und den Fokus der europäischen Staaten auf gemeinsame Fähigkeitsprojekte sowie die Erwartungen an Unterstützung für die Ukraine.

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