Donald Trumps wechselhafte, teils aggressive Rhetorik beim NATO-Gipfel machte die Allianz nervös, zugleich einigte sich das Bündnis auf konkrete Aufwendungen und Unterstützung – vorerst beruhigte sich die Lage, bleibt aber fragil.
In der Folge analysieren Rieke Havertz und Klaus Brinkbäumer den NATO-Gipfel in Ankara, bei dem Donald Trump mit wechselndem Tonfall (von Tadel zu "Love is in the air") die Debatten dominierte. Die Allianz bekräftigte Artikel 5 und verabredete höhere Verteidigungsausgaben sowie Beschaffungen und langfristige Unterstützung für die Ukraine. Parallel eskalierte der Konflikt mit dem Iran, und Trump intervenierte außenpolitisch und symbolisch, etwa durch Einflussnahme auf die FIFA und die Fußball-WM.
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Rieke Havertz ist internationale Korrespondentin der ZEIT und berichtet vor Ort aus Ankara. In der Folge ordnet sie die Debatten beim NATO‑Gipfel ein, erklärt die gestiegenen Verteidigungsausgaben und den Fokus der europäischen Staaten auf gemeinsame Fähigkeitsprojekte sowie die Erwartungen an Unterstützung für die Ukraine.
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Preisgekrönter Journalist, ehemaliger Spiegel-Chef-Redakteur und Programmdirektor beim MDR, Autor mehrerer Sachbücher über die USA (z. B. ‚Nachruf auf Amerika‘, ‚Im Wahn‘, ‚Der amerikanische Albtraum‘). In der Diskussion warnt er vor faschistoiden Elementen, mediengetriebener Polarisierung und dem Einfluss großer Tech- und Kapitalinteressen.
Alle Auftritte von Klaus Brinkbäumer →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.