Deutschlands größte Audio-Marke: Teufel-CEO Sascha Mallah (#931)
12. August 2026 · 1 Std. 9 Min.
Sascha Maller erklärt, wie Teufel als D2C-Audio-Marke mit Fokus auf Produktqualität, Direktvertrieb, eigenen Stores und Markenkollaborationen (z. B. Fender) hohe Margen erzielt und bei veränderter Finanzstruktur innerhalb weniger Jahre deutlich wachsen kann.
Im Gespräch mit Philipp Westermeyer skizziert Teufel‑CEO Sascha Maller die Entwicklung von Teufel von einem Lautsprecher‑Bausatz‑Anbieter zur etablierten Direct‑to‑Consumer‑Marke. Er erklärt das Geschäftsmodell, die Umsatzstruktur (rund 160–170 Mio. €), die Produktion in Asien bei zentraler Entwicklung in Berlin sowie die Bedeutung eigener Stores und Online‑D2C‑Kanäle. Maller geht auf Private‑Equity‑Finanzierung, Profitabilität (EBITDA im zweistelligen Prozentbereich) und die Fender‑Lizenz für den US‑Markt ein und skizziert Wachstumspläne, die bei veränderter Finanzierungsstruktur eine Verdopplung des Umsatzes in drei Jahren ermöglichen sollen.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
PPhilipp WestermeyerHOST
Gründer und Host des OMR Podcasts; moderiert die Episode, ordnet Tech‑ und Finanznachrichten ein und führt die Gespräche mit seinen Gästen über KI‑Investments, Fondsstruktur und Marktfolgen.
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Sascha Maller — CEO von Teufel; seit rund 13 Jahren im Unternehmen, zuvor in Consumer‑Electronics‑Rollen (Travel Retail/Carpi, Harman International). Bei Teufel verantwortete er Marke, D2C, Stores und Kundenservice, steuerte Transformationen unter Private‑Equity‑Eigentümern und treibt Internationalisierung sowie Kooperationsprojekte (z. B. Fender) voran.
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