Aschraf schildert, wie er 6PM organisch als Streetwear‑Marke aufbaute: über Instagram‑Drops, enge Community‑Bindung und Kollaborationen – weitgehend ohne klassische Werbung.
Im Gespräch mit Philipp Westermeyer erzählt Aschraf von seinen Anfängen (2016), den frühen Schwierigkeiten mit Mindestbestellmengen und eigenen Versand‑Routinen sowie dem Learning‑by‑Doing in Produktion und Design. Er beschreibt, wie gezielte Placements, Freundschaften mit Künstlern (z. B. Osi) und virale Kollektionen das Wachstum beschleunigten. Statt Paid Ads setzt er auf organische Reichweite, direkte DM‑Kodierung für Drops und starke Community‑Pflege; nach Investoreneinstieg machte eine Push‑to‑Exit‑Kollektion einen deutlichen Umsatzsprung und internationale Expansion ist geplant.
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