Aschraf schildert, wie er 6PM organisch als Streetwear‑Marke aufbaute: über Instagram‑Drops, enge Community‑Bindung und Kollaborationen – weitgehend ohne klassische Werbung.
Im Gespräch mit Philipp Westermeyer erzählt Aschraf von seinen Anfängen (2016), den frühen Schwierigkeiten mit Mindestbestellmengen und eigenen Versand‑Routinen sowie dem Learning‑by‑Doing in Produktion und Design. Er beschreibt, wie gezielte Placements, Freundschaften mit Künstlern (z. B. Osi) und virale Kollektionen das Wachstum beschleunigten. Statt Paid Ads setzt er auf organische Reichweite, direkte DM‑Kodierung für Drops und starke Community‑Pflege; nach Investoreneinstieg machte eine Push‑to‑Exit‑Kollektion einen deutlichen Umsatzsprung und internationale Expansion ist geplant.
Zahlen & Fakten
10.000 €
Erlös am ersten Tag der Push‑to‑Exit‑Kollektion nach Investoreneinstieg, laut Aschraf.
20.000 €
Früherer Jahresumsatz von 6PM in den Anfangsjahren, laut Aschraf.
1000 Stück
Mindestbestellmenge für individuelle Kleidungsproduktionen laut Aschraf.
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10 Orders
Anzahl der ersten Bestellungen in der Anfangsphase von 6PM, laut Aschraf.
20.000–30.000 Stück
Grobe Stückzahlenauswahl pro Kollektion/Produktionslauf, wie von Aschraf angegeben.
150.000
Ungefähre Follower‑Zahl des persönlichen Aschraf‑Instagram‑Accounts, laut Aschraf.
132.000
Ungefähre Follower‑Zahl des offiziellen 6PM‑Instagram‑Accounts, laut Aschraf.
Rubriken
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Themen & Erkenntnisse
Quellen
• '6 p.m. in New York' (Song) von Drake (als Namensgeber für die Marke 6PM)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.