
Eifeltiger auf der Wildkamera – Was macht die Wildkatze so besonders?
23. Juli 2026 · 10 Min.
Die Europäische Wildkatze – der in der Eifel gern „Eifeltiger“ genannte Bewohner – ist wieder häufiger anzutreffen, unterscheidet sich von Hauskatzen, braucht naturnahe, bleifreie Rückzugsräume und gilt als ungefährlich für Menschen.
In der Kurzfolge geht es um zwei aktuelle Wildkamera-Beobachtungen von Wildkatzen in der Region: eine im Garten des Erzählers und eine im UrwaldProjekt der Waldakademie. Der Beitrag beleuchtet die beinahe Ausrottung und die anschließende Erholung der Bestände in Deutschland, erklärt die Unterschiede zur Hauskatze und nennt die ökologischen Bedürfnisse der Art. Abschließend werden persönliche Sichtungen und der lokale Spitzname „Eifeltiger“ geteilt.
Zahlen & Fakten
20 Meter
Abstand der Wildkamera im Garten vom Erzähler
400
Damals geschätzte Anzahl der Wildkatzen im Restvorkommen der Eifel
200
Geschätzte Anzahl in Schottland (teilweise mit Hauskatze vermischt), wie im Beitrag genannt
Weitere 4 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
1991
Jahr, in dem der Erzähler sein Revier übernommen hat
1930er Jahre
Seit dieser Zeit ist die Wildkatze in Deutschland nicht mehr bejagbar, wie erwähnt
30 Meter
Entfernung einer beobachteten Wildkatze, die gemächlich vor dem Erzähler über den Weg lief
60 km/h
Maximale Fahrgeschwindigkeit, die der Erzähler beim Rücksichtnehmen auf Tiere nennt
Themen & Erkenntnisse
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