Der DAX-Rekord reflektiert Anlegererwartungen auf bessere wirtschaftliche Aussichten, während gemeinsame Notenbankinterventionen die Verwundbarkeit der Währungsmärkte und strukturelle Risiken verdeutlichen.
Die Pressekommentare erklären den DAX-Rekord damit, dass Aktien die Erwartung zukünftiger Unternehmensentwicklung einpreisen — gestützt von Hoffnungen auf Frieden im Iran, sinkende Ölpreise und gute Quartalsberichte. Die Badische Zeitung sieht das Poker um die Straße von Hormuz als treibende Kraft. Parallel berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung über erstmalige gemeinsame Stützungskäufe von Federal Reserve und Bank von Japan, warnt aber vor der begrenzten Wirksamkeit solcher Maßnahmen, solange strukturelle Probleme bestehen.
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