Die Presseschau fasst zwei Debatten zusammen: Islands Nein zur EU wird als Ausdruck nationaler Interessen interpretiert, und die geplante Attestpflicht ab dem ersten Krankheitstag wird in deutschen Zeitungen als Misstrauensbeweis und mögliche Symbolpolitik kritisiert.
Zeitungen bewerten Islands Entscheidung, nicht mit der EU zu verhandeln, vor allem als Folge nationaler Interessen der Fischwirtschaft und warnen vor voreiligen Referenden. In Deutschland kritisieren Leitmedien die vorgeschlagene Attestpflicht ab dem ersten Krankheitstag als Vertrauensbruch gegenüber Arbeitnehmern, als Belastung für Arztpraxen und als potentiell symbolpolitische Maßnahme; einige fordern stattdessen mehr Prävention und parteiinterne Geschlossenheit vor anstehenden Landtagswahlen.
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Quellen
• Artikeltaz (Kommentar zur Frage, welche Anziehungskraft die EU nach Islands Nein noch besitzt)
• ArtikelSüddeutsche Zeitung (Einordnung, dass ein Referendum zur EU-Mitgliedschaft riskant ist, mit Verweis auf den Brexit)
• ArtikelWeser-Kurier (Bremen: Kritik an der Attestpflicht als Misstrauensbeweis und Belastung für Arztpraxen)
Weitere 2 Quellen anzeigenWeniger anzeigen
• ArtikelMärkische Oder-Zeitung (Frankfurt/Oder: Warnung vor Symbolpolitik; Appell für mehr Prävention)
• ArtikelKölner Stadt-Anzeiger (Forderung nach Geschlossenheit vor Landtagswahlen; Hinweis, dass Reformpunkte im Bundestag noch geändert werden können)
Wer spricht
VVolker BarnikHOST
Sprecher/Moderator der Presseschau bei Deutschlandfunk; präsentiert und fasst in dieser Folge Zeitungsmeinungen und Kommentare zusammen.
Alle Auftritte von Volker Barnik →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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