Unser Selbstwert ist wie eine Tanknadel, die anzeigt, wo wir uns gerade fühlen – entscheidend ist nicht die absolute Höhe, sondern woran wir diesen Wert aufhängen und ob diese Quellen stabil und unabhängig sind.
Christian und Franca erläutern, dass Selbstwertgefühl ein dynamisches Messinstrument ist, keine statische Eigenschaft. Sie unterscheiden mehrere verwandte Konzepte (Selbstvertrauen, Selbstwirksamkeit, Selbstakzeptanz, Selbstachtung, Selbstmitgefühl) und präsentieren sieben Quellen, an denen Menschen ihren Wert festmachen: externe Anerkennung, Wettbewerb, Leistungsstandards, Aussehen, familiäre Liebe, moralische Integrität und spirituelle Verbundenheit. Der zentrale Punkt: Nicht alle diese Quellen sind gleich stabil – manche machen uns verletzlich, andere bieten innere Sicherheit. Die beiden widerlegen auch mehrere hartnäckige Mythen, etwa dass Affirmationen helfen oder man sich erst selbst lieben müsse, bevor Beziehungen möglich sind.
Zahlen & Fakten
sieben
Anzahl der Quellen oder Dimensionen, an denen Menschen ihren Selbstwert nach Jennifer Crocker festmachen
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieBrummelman u.a. 2017, Child Development
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
CChristian WeißHOST
Christian Weiß ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Co-Host des Podcasts »Psychologie to go!«. Er erläutert neurobiologische und psychologische Konzepte praxisnah, bringt medizinische Perspektiven auf psychische Erkrankungen ein und teilt klinische Erfahrungen in der Diskussion.
Alle Auftritte von Christian Weiß →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.