Eine Fußball-WM verstärkt kurzfristig das Wir-Gefühl und den Nationalstolz, während viele Eltern (rund 10 %) rückblickend Reue über die Elternschaft äußern – beides sind vor allem zeitlich begrenzte, emotional getriebene Phänomene, die gesellschaftliche Unterstützung und offene Gespräche erfordern.
In der Folge erläutert Magdalena Schmude, wie gemeinsames Fußballschauen durch emotionale Ansteckung, Rituale und mediale Inszenierung kurzfristig Verbundenheit und nationalen Stolz stärkt, aber ebenso nationalistische Tendenzen erhöhen kann. Annika Frank ordnet das Phänomen Regretting Parenthood ein: Studien zeigen, dass etwa 10 % der Eltern rückblickend Reue empfinden, was mit Stress, Belastungen und gesellschaftlichen Erwartungen zusammenhängt. Beide Themen sind meist vorübergehend, brauchen aber gesellschaftliche Antworten wie bessere Betreuung, Beratung und enttabuisierende Gespräche.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
IIvi StrüvingHOST
Moderatorin der Folge und Mitglied des Quarks-Teams; leitet durch die Episode, stellt Fragen zu psychologischen und medizinischen Themen und fasst am Ende die Kernaussagen zusammen.
Alle Auftritte von Ivi Strüving →MMagdalena SchmudeGAST
Moderatorin der Sendung ‚Forschung aktuell‘ beim Deutschlandfunk; sie präsentiert und leitet in dieser Folge die kurzen Wissenschaftsmeldungen.
Alle Auftritte von Magdalena Schmude →AAnnika FrankGAST
Teilnehmer, der mit Markenarbeit beschäftigt ist; nutzte Cloud‑AI, um White‑Spots im eigenen Business zu identifizieren und will diese Potenziale in der darauffolgenden Woche weiterentwickeln.
Alle Auftritte von Annika Frank →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.