Auguste Dupin und Sherlock Holmes - Die Entstehung der Kriminalistik
3. September 2026 · 22 Min.
Frühe literarische Detektive haben mit analytischem Denken und naturwissenschaftlichen Methoden die moderne Kriminalistik vorweggenommen und ihre Popularisierung vorangetrieben.
Die Folge zeigt, wie die Detektivfiguren der Literatur des 19. Jahrhunderts wissenschaftliche Denkweisen in die Ermittlungsarbeit einführten: systematisches Beobachten, Messen und das Ausschlussprinzip. Ausgehend von Edgar Allan Poes Erzählung »Der Doppelmord in der Rue Morgue« bis zu Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes werden Methoden wie Fingerabdrücke, Toxikologie und Spurensicherung literarisch erprobt und später real in der Forensik verwendet. Die Erzählungen formten damit nicht nur ein neues Genre, sondern beeinflussten auch die tatsächliche Entwicklung kriminalistischer Praktiken.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
FFrank HalbachHOST
Frank Halbach ist Journalist und Produzent beim Bayerischen Rundfunk (BR) und der recherchierende Autor dieser Radiowissen-Folge. Er führt durch die Episode, fasst Archivalien und Forschungsergebnisse zusammen und stellt Stimmen von Expertinnen und Experten vor.
Alle Auftritte von Frank Halbach →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.