Die Bayerische Verfassung von 1818 war für ihre Zeit modern, garantierte grundlegende Bürgerrechte und Parlamentsbeteiligung und bildete das verfassungsrechtliche Fundament Bayerns bis 1918.
Die Folge zeichnet die Entstehung der Verfassung von 1818 nach: Ausgangspunkt sind Reformideen aus dem Ansbacher Memoir, die Napoleon‑Zeit und die politischen Verschiebungen nach 1815. Die Verfassung gewährte Religions- und Pressefreiheit, Eigentums- und politische Rechte für bestimmte Bürger und führte eine zweikammerige Ständeversammlung ein. Trotz königlicher Vorrechte entwickelte sich parlamentarische Teilhabe; die Konstitution wurde über ein Jahrhundert angepasst, blieb aber bis zur Revolution 1918 maßgeblich.
Zahlen & Fakten
1818
Jahr der Verabschiedung der Bayerischen Verfassung
1808
Frühere Konstitution (Konstitution von 1808) als Vorstufe zur Verfassung von 1818
100 Jahre
Ungefährer Zeitraum, in dem die Verfassung von 1818 die Grundlage Bayerns bildete
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1918
Jahr, in dem die Wittelsbacher‑Herrschaft und damit die Verfassung endeten
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• Ansbacher Memoir (Denkschrift von 1796, im Transkript genannt)
• RechtKonstitution von 1808 (im Transkript als frühe bayerische Verfassungsgrundlage genannt)
• RechtVerfassung des Königreichs Bayern von 1818 (im Transkript genannt)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.